Skigebiet Sölden: Die neue Gaislachkogelbahn 2010
Urlaub im Hotel Valentin in Sölden wird jetzt noch luxuriöser, dank der neuen Gaislachkogl-Gondelbahn, welche direkt neben unserem Hotel in Sölden steht. Neben Betriebssicherheit, Fahrkomfort und erhöhter Transportkapazität ist es den Bergbahnen Sölden ein Anliegen, auch architektonische Akzente zu setzen.
Die Optik der neuen Gondelbahn im Skigebiet Sölden verzaubert! An der Talstation bildet ein schlankes Stahlskelett den Korpus der länglichen Gebäudehülle des Gondel-Bahnhofs, die Außenhaut besteht aus einer reißfesten und transparenten Kunststoff-Folie.
Ein wichtiger Umbau für den Skiurlaub in Sölden
Die Zustiegsplattform erreichen die Fahrgäste zukünfig über seitlich am Gebäude verlaufende Rolltreppen bzw. per Lift , was zu einer wesentlichen Komfortsteigerung beiträgt. Skiurlaub in Sölden ohne Wartezeiten: Mit dem Neubau der Gaislachkoglbahn wird das Skigebiet Sölden nun noch leichter erreichbar sein, den neben der Giggijochbahn, ist es die zweite High-Tech Gondelbahn in Sölden.
Bequem, Abwechslungsreich, Aktiv - Skifahren im Ötztal!
Wer von der Mittelstation aus auf die Piste möchte, fährt über eine abschüssig verlaufende Rampe hinaus - das bisher notwendige Anschieben per Skistöcke entfällt dadurch. Wer weiterfährt, steigt in die 3-S-Bahn, die zum Gipfel führt. Im Stationsgebäude selbst eröffnet ein 190 m² großes Fenster ein sehenswertes Panorama in Richtung der Stubaier Alpen.
Waren bisher 4 Stützen in der oberen Sektion nötig, so werden es beim neuen 3-S-System nur noch drei sein. Die Gondeln ruhen beim 3-S-System (=3-Seil-System) auf zwei Tragseilen und werden von einem Zugseil gezogen. Fahrgäste steigen an der bestehenden Mittelstation ein.
Baubeginn Gipfel: Für die 3-S-Bahn wird eine Bauzeit von 9 Monaten benötigt. Für die Arbeiten in 3.054 Meter Höhe stehen aber nur rund 5 Monate Bauzeit zur Verfügung. Deshalb werden schon im Sommer 2009 die Fundamente der neuen Bergstation gebaut.
Baubeginn Stationsgebäude: Ab 13. April 2010 können die ausführenden Firmen die Arbeiten mit dem Bau der Betriebsgebäude (Tal-, Mittelund Bergstation) und der Seilbahntechnik fortsetzen.
Betriebsstart: Beginn Wintersaison 2010/2011
Investitionssumme: 35 Millionen Euro
Seilbahntechnik: Doppelmayr
Planer: Architekturbüro DI Johann Obermoser, Innsbruck










